eTwinning

etwinning-logo-gifDas EU-Programm eTwinning hat es sich zum Ziel gesetzt, europäische Schulen im Internet miteinander zu vernetzen. Das „e“ in eTwinning steht für elektronisch und „Twinning“ beschreibt den Begriff Partnerschaft. eTwinning steht somit für elektronische Partnerschaften.

Mit eTwinning kann man eine oder mehrere Partnerschulen finden, um mit diesen ein gemeinsames Unterrichtsprojekt zu starten. Hierfür wird ein geschützter virtueller Klassenraum, der sogenannte twinspace, zur Verfügung gestellt. Natürlich können auch bereits bestehende Partnerschaften dort gepflegt werden.

Insgesamt sind 32 europäische Länder bei eTwinning beteiligt: alle EU-Mitgliedsstaaten und zusätzlich Norwegen, Island, die Türkei, die Republik Mazedonien, Kroatien und die Schweiz. Seit März 2013 können im Rahmen von eTwinning Plus zu einem eTwinning Projekt Partner aus sechs weiteren Ländern der europäischen Nachbarschaft – Armenien, Aserbeidschan, Georgien, Moldawien und die Ukraine – die Teil der Östlichen Partnerschaft sind sowie Tunesien, das Teil der Union für den Mittelmeerraum (EUROMED) als Partner eingeladen werden.

Die eTwinning-Koordinierungsstelle ist beim Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz angesiedelt, sie berät und unterstützt die deutschen „eTwinner“ in vielfältiger Weise, so dass sich niemand verloren fühlen muss.

eTwinning ist in den letzten Jahren ein wichtiger Teil unserer Arbeit mit Schülern geworden. eTwinning Projekte ermöglichen es, in spielerischer Weise Mediennutzung und Kompetenz zu trainieren und zu thematisieren.