Den Verein unterstützen

Es gibt viele Möglichkeiten unsere Arbeit zu unterstützen zum einen durch tatkräftige Hilfe, zum anderen benötigen wir natürlich auch finanzielle Hilfe durch Mitgliedsbeiträge oder auch Spenden.

Mitglied des Fördervereins werden

Für einen Jahresbeitrag von mindestens 12 € können Sie jederzeit Mitglied werden und somit zu einer wertvollen Arbeit zugunsten der Kinder beitragen. Der Jahresbeitrag ist steuerlich als Spende absetzbar.

Anmeldeformulare gibt es im Sekretariat oder auch hier zum Download* (440 kB). Das ausgefüllte Formular können Sie uns entweder über die Schule (Lehrer oder Sekretariat) oder auch postalisch:

Förderverein der St.-Marien Grundschule e.V.
Kirschenallee 100
47443 Moers

zukommen lassen.

Gerne können Sie sich auch mit Vorschlägen oder anderen Unterstützungsangeboten direkt an den Förderverein wenden:

E-mail an den Förderverein

Eine Spende für den Förderverein

Falls Sie uns zusätzlich durch eine Spende unterstützen wollen, hier unsere Kontoverbindung:

Förderverein St.-Marien Grundschule e.V.

IBAN: DE93 3545 0000 1101 1253 24
BIC: WELADED1MOR (Dieser Code enthält keine Null!)
Bank: Sparkasse am Niederrhein

Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenquittung. Bitte wenden Sie sich an uns.

Vielen Dank im Voraus egal für welchen Weg Sie sich entscheiden.

 

JeKI

JEKI_LogoMit Beginn des Schuljahres 2008/2009 nimmt die St. Marien-Schule an dem Projekt JeKI – Jedem Kind ein Instrument teil.

In diesem Programm der Kulturstiftung des Bundes, soll bei jedem Kind der ersten Schuljahre Neugier, Kreativität und Spaß an der Musik geweckt werden.

Alle teilnehmenden Kinder der ersten Schuljahre erhalten zusätzlich zum Musikunterricht eine spielerische Einführung in die Musik. Der Unterricht wird von Musikschullehrern der Moerser Musikschule gestaltet und von einer Lehrerin der Schule unterstützend begleitet.

Im Laufe des Unterrichts lernen die I-Dötzchen 18 unterschiedliche Instrumente kennen, darunter auch solche aus anderen Ländern der Welt. Sie erfahren beispielsweise, aus welchen Teilen eine Gitarre besteht oder wie viel Luft man braucht, um einer Trompete Töne zu entlocken. Auf dem Programm stehen neben Übungen zu Takt und Rhythmus auch Singen, Basteln und Tanzen.

Der Unterricht im ersten Schuljahr ist kostenfrei.

Im zweiten Schuljahr wählen die Kinder aus, welches Musikinstrument sie erlernen möchten. Dieses erhalten sie als kostenlose Leihgabe für den Unterricht in der Schule und zum Üben zu Hause. In kleinen Instrumentalgruppen, deren Teilnahme freiwillig ist, lernen sie, die Instrumente zu spielen. Für diesen Unterricht entsteht ein Kostenbeitrag von etwa 20€ im Monat.

In der dritten Klasse kommt zum Instrumentalunterricht das Ensemblespiel im Kinderorchester hinzu. Jahrgangsübergreifend üben die kleinen Schüler und Schülerinnen einmal wöchentlich das Zusammenspiel als Schulorchester. Dafür ist ein monatlicher Beitrag von 35 € zu entrichten.

Am Ende eines jeden Schuljahres steht ein gemeinsames Konzert für Eltern und Lehrer, Freunde und Verwandte auf dem Programm.

Das JeKI Programm wird im Schuljahr 2015/2016 vom JeKits-Programm abgelöst. Die Kinder die  vor 2015 eingeschult wurden und mit JeKI begonnen haben, führen dies natürlich wie gewohnt weiter (zu Ende).

JeKI

JEKI_LogoMit Beginn des Schuljahres 2008/2009 nimmt die St. Marien-Schule an dem Projekt JeKI – Jedem Kind ein Instrument teil.

In diesem Programm der Kulturstiftung des Bundes, soll bei jedem Kind der ersten Schuljahre Neugier, Kreativität und Spaß an der Musik geweckt werden.

Alle teilnehmenden Kinder der ersten Schuljahre erhalten zusätzlich zum Musikunterricht eine spielerische Einführung in die Musik. Der Unterricht wird von Musikschullehrern der Moerser Musikschule gestaltet und von einer Lehrerin der Schule unterstützend begleitet.

Im Laufe des Unterrichts lernen die I-Dötzchen 18 unterschiedliche Instrumente kennen, darunter auch solche aus anderen Ländern der Welt. Sie erfahren beispielsweise, aus welchen Teilen eine Gitarre besteht oder wie viel Luft man braucht, um einer Trompete Töne zu entlocken. Auf dem Programm stehen neben Übungen zu Takt und Rhythmus auch Singen, Basteln und Tanzen.

Der Unterricht im ersten Schuljahr ist kostenfrei.

Im zweiten Schuljahr wählen die Kinder aus, welches Musikinstrument sie erlernen möchten. Dieses erhalten sie als kostenlose Leihgabe für den Unterricht in der Schule und zum Üben zu Hause. In kleinen Instrumentalgruppen, deren Teilnahme freiwillig ist, lernen sie, die Instrumente zu spielen. Für diesen Unterricht entsteht ein Kostenbeitrag von etwa 20€ im Monat.

In der dritten Klasse kommt zum Instrumentalunterricht das Ensemblespiel im Kinderorchester hinzu. Jahrgangsübergreifend üben die kleinen Schüler und Schülerinnen einmal wöchentlich das Zusammenspiel als Schulorchester. Dafür ist ein monatlicher Beitrag von 35 € zu entrichten.

Am Ende eines jeden Schuljahres steht ein gemeinsames Konzert für Eltern und Lehrer, Freunde und Verwandte auf dem Programm.

Geschichten schreiben

Alle Partner unseres Comenius-Projektes haben im Frühjahr 2013 einen Geschichtenwettbewerb gestartet. Die Lehrer aus den sieben Ländern hatten sich auf zwei Geschichtenanfänge (eine für die Kleinen und eine für die Großen) geeinigt – diese wurden aus der englischen Sprache in die jeweilige Muttersprache übersetzt und dann von den Kindern vollendet.

Am12. Juli wurden Emilia aus der 4a und Martin aus der 2b für ihre tolle Leistung geehrt. Sie bekamen kleine Preise und auch natürlich eine Urkunde – alle Kinder hörten gespannt zu, als Martin mit zwei Freunden und Emilia ihre Geschichten vorlasen.

Emilia und Martin fanden bei ihren Preisen auch die ersten Ausgaben des Geschichtenheftes mit den Gewinnergeschichten aller Partnerschulen. In diesem Heft sind alle Geschichten in der jeweiligen Muttersprache und in Englisch illustriert mit Bildern der Schüler  zu finden. Dieses Heftchen kann auch im Netz als ebook gelesen werden.

eTwinning

Das EU-Programm eTwinning hat es sich zum Ziel gesetzt, europäische Schulen im Internet miteinander zu vernetzen. Das „e“ in eTwinning steht für elektronisch und „Twinning“ beschreibt den Begriff Partnerschaft. eTwinning steht somit für elektronische Partnerschaften.

Mit eTwinning kann man eine oder mehrere Partnerschulen finden, um mit diesen ein gemeinsames Unterrichtsprojekt zu starten. Hierfür wird ein geschützter virtueller Klassenraum, der sogenannte twinspace, zur Verfügung gestellt. Natürlich können auch bereits bestehende Partnerschaften dort gepflegt werden.

Es sind alle EU-Mitgliedsstaaten und zusätzlich Norwegen, Island, die Türkei, die Republik Mazedonien, Kroatien und die Schweiz beteiligt. Im Rahmen von eTwinning Plus können Schulen aus 7 weiteren Ländern der europäischen Nachbarschaft eingeladen werden: Armenien, Aserbeidschan, Georgien, Moldawien und die Ukraine – die Teil der Östlichen Partnerschaft sind sowie Tunesien und Jordanien, als Teil der Union für den Mittelmeerraum (EUROMED).

Die eTwinning-Koordinierungsstelle ist beim Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz angesiedelt, sie berät und unterstützt die deutschen „eTwinner“ in vielfältiger Weise, so dass sich niemand verloren fühlen muss.

eTwinning ist in den letzten Jahren ein wichtiger Teil unserer Arbeit mit Schülern geworden. eTwinning Projekte ermöglichen es, in spielerischer Weise Mediennutzung und Kompetenz zu trainieren und zu thematisieren.

Im Frühjahr 2018 hat die eTwinning-Koordinierungsstelle in Brüssel zum ersten mal das eTwinning-Schulsiegel vergeben. Es würdigt Schulen, die eTwinning als Möglichkeit virtueller Schülerbegegnungen durch fächerübergreifende Projekte in einem geschützten Raum umfassend in ihrem Schulkonzept berücksichtigen. Dazu gehört als eine von nur 16 Schulen in Deutschland auch die St. Marien-Schule. Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung unserer Schule und sind ganz besonders stolz, dass wir als einzige Grundschule in Deutschland in diesen Kreis aufgenommen wurden.

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Im Rahmen eines eTwinning Projektes wird ein sogenannter twinspace genutzt. Hier ein ppar Hinweise zu einem solchem twinspace: LINK

Wasser in den Traditionen

Alle Partnerländer haben sich mit Wasser in ihren Traditionen beschäftigt. Die Ergebnisse wurden in Präsentationen geteilt, so dass jedes Land einen Einblick in die verschiedenen Kulturen der anderen erhalten konnte.

Hier alle Beiträge (auf Englisch!):

Frankreich
Irland
Polen
Rumänien
Ungarn
Türkei: Wasser in der Tradition
Türkei: Wasser in der Religion
Ein Film dazu

Wir haben natürlich auch eine Präsentation erstellt:

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