Besuch in Claregalway – Oktober 2012

Vom 17. bis zum 21. Oktober waren Celim, Leonie, Leony aus der 4b begleitet von Frau Glauner, Frau Klaaßen, Frau Berk und Frau Euchler bei der Claregalway National School in Irland zu Gast. Neben unserer Gruppe reisten noch unsere Partner aus Polen, Frankreich, Rumänien, der Türkei und Ungarn an. Dies war das erste Treffen der 7 Schulen.

Am 30. Oktober berichteten die Kinder zusammen mit den anderen aus der Gruppe über ihre Erlebnisse (siehe Bilder rechts). Eine Zusammenfassung der Erlebnisse kann man sich in der Präsentation unten anschauen.

Besuch der Claregalway NS ind Irland

Celim, Leonie und Leonie haben in Irland fleißig Tagebuch geschrieben. Daraus haben wir ein kleines Buch erstellt.

Water in our Lives 2012 – 2014

Nach unseren guten Erfahrungen mit unserem letzten Comenius-Projekt LET ME GROW hatten wir uns im Frühjahr 2012 beworben, ein neues Projekt zu starten. Vor den Sommerferien erhielten wir die schöne Nachricht, dass unser Antrag genehmigt worden ist.

Wir starteten im Schuljahr 2012/13 das Projekt „Water in our Lives“ – „Wasser in unseren Leben“. Neben unserer Schule nehmen noch 6 weitere europäische Schulen aus Frankreich, Irland, Polen, Rumänien, der Türkei und Ungarn teil. Wir werden für zwei Jahre gemeinsam an unserem Comenius-Projekt arbeiten.

In unserem neuen Projekt wollen wir die Wichtigkeit von Wasser in unser aller Leben beleuchten: Wasser ist nicht nur eine natürliche Ressource sondern auch der Ursprung allen Lebens. Es findet sich in allen Lebensbereichen wieder: Natur, Klima, Umwelt, Gesundheit. Wasser ist in vielen Traditionen und Religionen ein Symbol. Wasser findet sich in Technik, Wissenschaft, Spielen, Musik, Literatur, Kunst und Dichtung.

Die Kinder lernen, im europäischen Kontext gemeinsam zusammenzuarbeiten. Diese Erfahrung stärkt durch individuelle Ergebnisse und Gruppenbeiträge das Selbstwertgefühl der Kinder.

Im Menü rechts finden Sie Links zu einzelnen Aktivitäten … des Projektes.

Auch auf der englischsprachigen Projekthomepage, die von unserer Schule betreut wird, finden Sie viele Dinge.

Let me grow (2011)

Wir haben eTwinning im Rahmen eines Comenius-Projektes LET ME GROW kennen und schätzen gelernt. Dort nutzten wir mit unseren Partnerschulen aus acht weiteren Ländern den von eTwinning zur Verfügung gestellten twinspace als geschützte Kommunikationsplattform und als Bereich, in dem wir Dokumente gemeinsam verwalteten und austauschten.

Diesem Projekt wurde für die sehr gute Projektarbeit das nationale als auch das europäische Qualitätssiegel verliehen.

Dieses Projekt war sogar so erfolgreich, dass Frau Glauner und Frau Klaaßen den deutschen eTwinning Preis 2011 in der Altersklasse 4-11 Jahre mit diesem Projekt verliehen bekamen.

Let me grow

Mit acht anderen Grundschulen in Polen, Irland, Spanien, Bulgarien, Italien, Großbritannien, Portugal und der Türkei arbeiteten wir vom Sommer 2009 bis zum Sommer 2011 für zwei Jahre gemeinsam an einem Projekt.

logo-let-me-growDas Projekt wuchs um das Symbol des Apfelbaumes – mit Kindern, Lehrern und Eltern. Über das Symbol des Apfelbaumes wurde den Kindern gezeigt, wie sie – ausgehend von ihren Wurzeln (familiär und Lebensumfeld) – zu verantwortungsbewussten Bürgern Europas bzw. der Welt heranwachsen können. Dafür wurde ihnen Wissen und Fertigkeiten an die Hand gegeben werden. Natürlich wurden auch positive Einstellungen und Achtung gegenüber Menschen, Ländern und Kulturen vermittelt.

Indem die Kinder der teilnehmenden Länder an unterschiedlichen, gemeinsam durchgeführten Aktionen und Projekten zusammenarbeiteten, wurde ihre Fantasie angeregt und sie konnten erkennen, dass jeder für sein Leben mit verantwortlich ist.

Der Apfelbaum, das Symbol des Projektes, zeigt Ähnlichkeiten mit heranwachsenden Kindern. Jeder hat Wurzeln. Die Jahreszeiten symbolisieren Änderungen im Lebenslauf.

Die Kinder lernten im europäischen Kontext, gemeinsam zusammenzuarbeiten. Diese Erfahrung stärkte durch individuelle Ergebnisse, Erfahrungen und Gruppenbeiträge das Selbstwertgefühl der Kinder.

Auch ein pädagogischer Austausch zwischen Lehrern, Eltern und Schülern fand statt. Die sprachliche Barriere wurde für diesen Austausch überwunden. Die Kinder wurden motiviert, Fremdsprachen zu lernen, um sich mit Menschen aus anderen Ländern auszutauschen.

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